Datensicherheit umfasst alle Verfahren, die zum Schutz von digitalen Informationen in ihrem gesamten Lebenszyklus eingesetzt werden. Sie schützen vor unbefugtem Zugriff (z. B. durch Cyberkriminelle, böswillige Insider, menschliches Versagen) der zu Diebstahl, Offenlegung, Beschädigung oder Löschung von Daten führen könnte. Eine Reihe von Geschäfts-, Unternehmens- und IT-Abläufen und -Technologien sind die Grundlage der Datensicherheit, einschließlich des Zugriffs auf die gesamte Hardware und Software sowie auf die physischen Strukturen, die sie enthalten.
CIA-Triade
Ein gängiges Modell und Rahmenwerk, das die Grundlage für die Datensicherheit bildet, ist die CIA-Triade, welche aus Confidentiality (Vertraulichkeit), Integrity (Integrität) und Availability (Verfügbarkeit) besteht. Jede Komponente spielt ihre eigene Rolle für die Datensicherheit:
- Vertraulichkeit
Nur autorisierte Benutzer mit den entsprechenden Berechtigungen können auf Informationen zugreifen. - Integrität
Informationen sind zuverlässig, korrekt und vor ungerechtfertigten Änderungen geschützt. - Verfügbarkeit
Daten sind für die laufenden Anforderungen autorisierter Benutzer zugänglich und verfügbar.
Häufige Bedrohungen
Neben den Risiken im Zusammenhang mit Malware und Advanced Persistent Threats (APT) zielt Datensicherheit darauf ab, menschliche Bedrohungen zu minimieren, wie:
- Social Engineering
Social Engineering ist einer der effektivsten Bedrohungsvektoren für die Cybersicherheit, da es eine der schwächsten Stellen der Datensicherheit eines Unternehmens ausnutzt – den Menschen. Diese Angriffe führen zu Datenverletzungen, indem sie autorisierte Benutzer dazu verleiten, sensible Informationen wie Anmeldedaten oder personenbezogene Daten weiterzugeben. - Menschliches Versagen
Datenverletzungen werden in der Regel mit Cyberkriminellen oder böswilligen Insidern in Verbindung gebracht – aber auch einfaches menschliches Versagen ist oft eine Ursache dafür, dass sensible Daten oder Informationen offengelegt werden. Dies kann durch versehentliche Weitergabe, Zugriff, Verlust oder falsche Handhabung sensibler Daten geschehen. - Böswillige Insider
Zu diesen internen Bedrohungen können Mitarbeiter, Auftragnehmer, Lieferanten oder Partner gehören, die absichtlich die Datensicherheit gefährden. Böswillige Insider nutzen ihr Wissen über ein Unternehmen, um Datensicherheitsmaßnahmen zu umgehen und vertrauliche Informationen zu stehlen, zu verbreiten, zu beschädigen oder zu zerstören.
Vorteile von Datensicherheit
Datensicherheit bietet nicht nur Schutz vor Cyberkriminellen, sondern hat auch weitere Vorteile:
- Sie fördert den guten Ruf eines Unternehmens bei Kunden, Partnern und Mitarbeitern, da kommuniziert wird, dass das Unternehmen Maßnahmen ergreift, um sensible Daten zu schützen.
- Sie verschafft einen Wettbewerbsvorteil und hebt das Unternehmen von anderen ab, in denen bereits Datenverletzungen auftraten.
- Stellt sicher, dass Informationen für autorisierte Systeme und Benutzer verfügbar sind.
Deshalb ist Datensicherheit wichtig
Die Bedeutung der Datensicherheit hat mit der Zunahme von Home Office, Cloud-Diensten und Geräten des Internets der Dinge (IoT) erheblich zugenommen. Diese Trends haben die Angriffsflächen exponentiell vergrößert und bieten mehr Möglichkeiten für unbefugten Zugriff als je zuvor.
Dieser Trend treibt die Nachfrage nach Datensicherheit weiter an, da Unternehmen Schwierigkeiten haben, sensible Daten zu schützen. Drei der am häufigsten genannten Argumente für Datensicherheit hängen mit Compliance-Anforderungen, dem Markenwert sowie geschützten Daten zusammen.
Datensicherheit für Compliance
Öffentliche und private Organisationen sind an eine breite Palette an Standards und gesetzlichen Vorschriften gebunden, einschließlich striker Datensicherheitsvorgaben.
- Branchenspezifische Vorschriften sind zum Beispiel:
- Geldwäscherichtlinie
- Customer Due Diligence (CDD)
- Family Educational Rights and Privacy Act (FERPA)
- Federal Information Security Management Act 2002 (FISMA)
- Gramm-Leach-Bliley Act (GLBA)
- Health Insurance Portability and Accountability Act (HIPAA)
- Know Your Client (KYC)
- Payment Card Industry Data Security Standard (PCI DSS)
- Sarbanes-Oxley Act (SOX)
- Geografisch-spezifische Gesetze sind zum Beispiel:
- California Consumer Privacy Act (CCPA)
- Gesetz zum Schutz von Kindern im Internet (CIPA)
- Gesetz zum Schutz der Privatsphäre von Kindern im Internet (COPPA)
- Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) der Europäischen Union
- Personal Information Protection and Electronic Documents (PIPEDA)
Eine Datenverletzung kann auch erhebliche finanzielle Verluste nach sich ziehen, einschließlich Geldstrafen, wenn die durch Compliance-Anforderungen vorgeschriebenen Datensicherheitsprotokolle nicht befolgt wurden. Außerdem fallen Anwaltskosten für die Schadensabwicklung bei Verlusten und Kosten für die Wiederherstellung von sensible Daten an.
Datensicherheit zur Vermeidung von negativen Auswirkungen auf den Markenwert
Datensicherheit ist auch von entscheidender Bedeutung, um das Reputationsrisiko zu minimieren, das mit einer Datenverletzung einhergeht. Dieses kann dazu führen, dass das Vertrauen der Kunden verloren geht und Marktanteile an Wettbewerber abgegeben werden müssen.
Die Kosten einer Rufschädigung können nicht hoch genug eingeschätzt werden – eine öffentlichkeitswirksame Datenverletzung kann den Markenwert über Jahre oder sogar Jahrzehnte hinweg zerstören – und dies kann nicht mit Geld behoben werden. Tatsächlich wird dies als die größte Auswirkung einer Datenverletzung genannt, was die Bedeutung der Datensicherheit unterstreicht.
Datensicherheit zum Schutz von firmeneigenen Daten
Im Kern dient die Datensicherheit dem Schutz von digitalen Vermögenswerten und Systemen eines Unternehmens, einschließlich des geistigen Eigentums, der Netzwerke und Server sowie der kritischen Infrastruktur. Neben Finanzdiebstahl haben es Cyberkriminelle auch auf den Diebstahl von Geschäftsgeheimnissen und wertvollen Kundendaten abgesehen.
Das Ziel anderer Angriffe sind Störungen, weshalb sie auf IT-Infrastruktur zur Störung des Geschäftsbetriebs sowie kritische Infrastruktur abzielen, was lebenswichtige Dienste wie Strom oder Wasser lahmlegen kann. Die Datensicherheit bietet den erforderlichen Schutz, um sich gegen solche Angriffe zu verteidigen.
Methoden der Datensicherheit
Die fünf gängigsten Methoden der Datensicherheit, die zum Schutz von Informationen, Geräten, Netzwerken, Systemen und Benutzern eingesetzt werden, sind Datenverschlüsselung, Datenlöschung, Datenmaskierung, Datenresilienz und Tokenisierung. Je nach Anwendungsfall werden diese einzeln oder in Kombination eingesetzt.
Datenverschlüsselung
Bei der Datenverschlüsselung wird ein Algorithmus verwendet, um einen für Menschen lesbaren Text in eine Zeichenkette umzuwandeln. Diese verschlüsselten Daten können nur von autorisierten Benutzern mit einem Entschlüsselungscode wieder in Klartext umgewandelt werden. Die Verschlüsselung ist ein wirksames Datensicherheitsinstrument, das weit verbreitet ist, um Daten im Ruhezustand und während der Übertragung zu schützen.
Datenlöschung
Die Datenlöschung ist eine sicherere Methode, um Daten dauerhaft aus einem System zu entfernen, als die Datenbereinigung. Die Datenlöschung ist ausschlaggebend für die Datensicherheit und stellt sicher, dass alle auf einem Gerät verbliebenen Informationen vollständig überschrieben und nicht wiederherstellbar sind.
Datenmaskierung
Die Datenmaskierung ermöglicht es Unternehmen, Benutzern lesbaren Text zu präsentieren und gleichzeitig sensible Daten hinter Ersatztext zu verbergen sowie Schlüsselinformationen zu „maskieren“ bzw. zu verbergen, indem sie durch Proxy-Zeichen ersetzt werden. Der Inhalt wird in seine ursprüngliche Form zurückversetzt, wenn autorisierte Benutzer darauf zugreifen.
Datenresilienz
Datenresilienz ist der Schlüssel zur Datensicherheit, da sie die Datenverfügbarkeit gewährleistet. Durch Datenresilienzsysteme und -prozesse wie Datenbackups, werden Unterbrechungen im Falle einer versehentlichen Zerstörung oder eines Datenverlustes im Falle eines Cyberangriffs (z. B. Ransomware) oder einer Cyberkatastrophe minimiert.
Tokenisierung
Wie bei der Datenverschlüsselung wird auch bei der Tokenisierung der Klartext durch eine Zeichenkette ersetzt. Bei der Tokenisierung wird der Klartext durch eine unlesbare Version derselben Daten ersetzt, die als Token bezeichnet wird.
Diese Zeichenfolge repräsentiert die Originaldaten, die in einem sicheren Token-Tresor gespeichert sind. Diese Datensicherheitslösung schützt sensible Informationen wie personenbezogene Daten oder geschützte Gesundheitsdaten.
Tools und Lösungen zur Sicherstellung der Datensicherheit
Zu den häufig verwendeten Tools und Lösungen für die Datensicherheit gehören:
- Zugriffsverwaltung und -kontrollen
- Authentifizierung, z. B. biometrische Verfahren, Single Sign-on (SSO) und Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA)
- Überwachung von Daten- und Dateiaktivitäten
- Datenermittlung und -klassifizierung
- Schutz vor Datenverlust (DLP)
- E-Mail-Sicherheit
- Identitäts- und Zugriffsverwaltung (IAM)
- Netzwerk- und Endpunktschutz, Überwachung und Steuerung
- Echtzeitsysteme und Datenüberwachung
- Schwachstellen- und Risikoanalyse
Datensicherheitsstrategien
Eine umfassende Datensicherheitsstrategie kombiniert Tools und Lösungen mit Prozessen, die auf Menschen ausgerichtet sind. Im Folgenden werden einige der wichtigen Datensicherheitsstrategien vorgestellt, die zusammen mit Tools und Lösungen eingesetzt werden sollten.
- Wenden Sie Patches an und halten Sie Software auf dem neuesten Stand.
- Erstellen Sie Richtlinien, um auf einen Cyberangriff vorbereitet zu sein.
- Vergessen Sie nicht die Sicherheit mobiler Daten.
- Klären Sie Mitarbeiter über die Bedeutung der Datensicherheit auf.
- Wenden Sie Datenverwaltungsstrategien an, einschließlich:
- Datenprüfung
- Datenminimierung
- Datenrisikobewertung
- Löschung veralteter Daten und Apps
- Gewährleisten Sie die physische Sicherheit von Servern und Benutzergeräten, wie durch:
- Einstellung von Sicherheitspersonal
- Implementierung von Zugriffskontrollen mit Schlüsselkarten oder biometrischen Verfahren
- Aktenschränke verschlossen halten
- Bürotüren abschließen
- Aktenvernichtung
- Einsatz von Überwachungskameras
- Wissen Sie, wo sich Daten befinden
- Partitionieren Sie sensible Dateien
- Beschränkung von Aktivitäten mit hohem Risiko
- Testverfahren und -systeme
- Erfassung von Benutzerzugriffen
- Verwendung verhaltensbasierter Berechtigungen
Best Practices für die Datensicherheit empfehlen auch die Implementierung von administrativen und betrieblichen Sicherheitsmaßnahmen.
- Die administrative Sicherheit befasst sich mit Risiken, die außerhalb eines Unternehmens entstehen, und umfasst Maßnahmen wie:
- Durchführung von Risikobewertungen durch Dritte
- Entwicklung von Richtlinien für den Datenschutz, die Reaktion auf Vorfälle und die Informationssicherheit
- Abschließen einer Cybersicherheitsversicherung
- Implementierung von Audit-Kontrollen
- Schulungen zur Sensibilisierung für Sicherheit
- Die Betriebssicherheit umfasst den Schutz von Informationen vor internen Schwachstellen durch folgende Maßnahmen:
- Hinzufügen von Sicherheitsmeldungen zu Anmeldebildschirmen
- Entwicklung und Umsetzung von Verfahren für das Onboarding und Ausscheiden von Mitarbeitern
- Förderung einer Kultur der Sicherheit
- Monitoring der Benutzergeräte
- Schulung interner und externer Benutzer
Trends im Bereich der Datensicherheit
Ausweitung der Angriffsflächen durch IoT-Geräte
Geräte des Internets der Dinge (Internet of Things, IoT) stellen aufgrund des Umfangs und der Geschwindigkeit der Bereitstellung – Milliarden weltweit – eines der größten Risiken für die Datensicherheit dar. Diese Geräte sind praktisch überall zu finden. Da so viele von ihnen mit Netzwerken verbunden sind, vergrößerten sie die Angriffsfläche exponentiell.
Abgesehen von der Anzahl der eingesetzten IoT-Geräte stellen sie aufgrund ihrer Anfälligkeit eine besondere Bedrohung für die Datensicherheit dar. Bei den meisten IoT-Geräten wurde Sicherheit nicht als Priorität angesehen und sie werden oft ohne Sicherheitsmaßnahmen eingesetzt.
Da IoT-Geräte über eine begrenzte Verarbeitungs- und Speicherkapazität verfügen, ist die Installation von Datensicherheitssoftware eine Herausforderung. Darüber hinaus ist es aufgrund ihrer Anzahl und Streuung schwierig, Sicherheitssysteme auf dem neuesten Stand zu halten und Updates und Sicherheitspatches zu installieren.
Zunehmende Bedrohung durch Ransomware
Ransomware ist seit 1989 Teil der Cyberbedrohungslandschaft und hat sich für viele Cyberkriminelle zur bevorzugten Malware entwickelt. Sie ist relativ einfach zu implementieren, da die Nutzlast jener von anderen häufig verwendeten Malwares entspricht.
Ransomware ist auch im Darkweb weit verbreitet. Selbst Einzelpersonen oder kleine Gruppen von Cyberkriminellen können sie effektiv nutzen und sich Ransomware-as-a-Service zunutze machen.
Datensicherheitslösungen werden zur Bekämpfung von Ransomware eingesetzt. Datensicherheitssysteme haben jedoch Schwierigkeiten, Ransomware zu stoppen, da diese häufig Social Engineering einsetzt, um diese Lösungen zu umgehen.
Zunehmende Nutzung von künstlicher Intelligenz im Bereich Datensicherheit
Künstliche Intelligenz (KI) wird zunehmend zusammen mit maschinellem Lernen (ML) eingesetzt, um die Wirksamkeit von Datensicherheitslösungen zu verbessern. KI und ML werden zur Automatisierung von Sicherheitsprozessen und zur Erkennung von Bedrohungen eingesetzt, wobei die gesammelten Daten kontinuierlich verbessert werden, um verdächtige Aktivitäten besser zu erkennen. Die Bedeutung von KI für die Datensicherheit liegt darin, dass sie große Datenmengen verarbeiten und auf der Grundlage von Analysen schnelle Entscheidungen treffen kann, um tausendmal schneller auf Vorfälle zu reagieren als Menschen und einfache Software.
Ein weiterer Zweig der KI, die Verarbeitung natürlicher Sprache (NLP), wird zur Bekämpfung von Phishing-Versuchen eingesetzt, da KI- und ML-gestützte Tools betrügerische Nachrichten besser identifizieren können als Menschen. KI verbessert auch die Genauigkeit und Leistung biometrischer Überprüfungen zur Autorisierung, wie z. B. Gesichts-, Fingerabdruck- und Spracherkennung. Sie wird auch zur Entwicklung zusätzlicher biometrischer Überprüfungsmethoden eingesetzt, um die Datensicherheit zu verbessern, wie z. B. die Verhaltenserkennung.
Datensicherheit für Unternehmen
Die Datensicherheit für Unternehmen erfordert einen mehrschichtigen Ansatz, um sicherzustellen, dass Daten und Apps immer sicher und verfügbar sind. Dazu gehört auch die Vorbereitung auf den Notfall, um Betriebsunterbrechungen im Falle eines Cyberangriffs oder einer Katastrophe zu minimieren.
Die Datensicherheit in Unternehmen wird aufgrund der steigenden Zahl von Menschen, die von zu Hause aus arbeiten, der breiten Nutzung mobiler Geräte und der explosionsartigen Zunahme von IoT-Geräten immer wichtiger. Jeder dieser Anwendungsfälle basiert stark auf Informationen, die oft sensibel sind. Dies erhöht die Anforderungen an die Datensicherheit in Unternehmen, da die Komplexität, die Anzahl der Benutzer (d. h. Maschinen und Menschen) und die Angriffsflächen zunehmen.
Datensicherheit in der Cloud
Datensicherheit geht heutzutage über die Grenzen der internen IT hinaus und deckt auch den wachsenden Fußabdruck von Cloud-basierter Infrastruktur und Cloud-Diensten ab. Deren Daten werden meist von den Cloud-Dienstanbietern und den IT-Teams der Unternehmen geschützt.
Cloud-Computing birgt viele der gleichen Gefahren wie die Bereitstellung vor Ort. Datensicherheitslösungen wurden für die Verwaltung von Cloud-Umgebungen optimiert, allerdings müssen zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden. Zu den zusätzlichen Überlegungen zur Datensicherheit bei cloudbasierter Infrastruktur und cloudbasierten Diensten gehören der Schutz der Cloud-Migration und die Vermeidung falsch konfigurierter Cloud-Einstellungen, die Schwachstellen verursachen.
Datensicherheit und „Bring Your Own Device“ (BYOD)
Die Nutzung von eigenen Geräten (Bring Your Own Device, BYOD) bzw. die Verwendung von PCs, Tablets und Mobilgeräten in den EDV-Umgebungen von Unternehmen wird immer beliebter – und wird trotz des begründeten Aufschreis der IT-Sicherheitsteams, das sich der Risiken dieser Praxis bewusst ist, weiter zunehmen. Es ist wichtig, die Datensicherheitsmaßnahmen zu erweitern, um diese Geräte zu schützen.
Datensicherheitsprotokolle, die zum Schutz vor den Bedrohungen durch BYOD implementiert werden, sehen vor, dass Mitarbeiter, die persönliche Geräte verwenden, Sicherheitssoftware installieren, bevor sie auf Unternehmensnetzwerke zugreifen. So wird versucht, die Sichtbarkeit des Datenzugriffs und der Datenbewegungen zu und von persönlichen Geräten zu zentralisieren. Andere Datensicherheitsmaßnahmen, die zur Sicherheit im Zusammenhang mit BYOD beitragen, erzwingen Verschlüsselungen, sichere Passwörter, Multi-Faktor-Authentifizierung, die regelmäßige Installation von Patches und Software-Updates sowie Backups.
Monitoring ist eine weitere wichtige Datensicherheitsmaßnahme, die zur Minderung des BYOD-Risikos eingesetzt wird. Sie befasst sich auch mit der Nutzung nicht genehmigter BYOD-Geräte, indem alle Geräte identifiziert werden.
In puncto Datensicherheit auf dem Laufenden bleiben
Datensicherheit gibt es seit dem Aufkommen von Daten und sie spielt eine entscheidende Rolle bei der Gewährleistung ihrer Integrität und Verfügbarkeit – von den ersten manuellen Chiffren bis hin zu Krypten zur Wahrung von Geheimnissen. Wie die meisten Technologien entwickelt sich auch die Datensicherheit ständig weiter. Um das Potenzial der Datensicherheit voll auszuschöpfen, sollten Sie sich die Zeit nehmen, sich über neue Trends und die damit verbundenen Lösungen auf dem Laufenden zu halten.